{"id":868,"date":"2025-07-11T12:37:39","date_gmt":"2025-07-11T10:37:39","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/?page_id=868"},"modified":"2025-09-22T15:19:36","modified_gmt":"2025-09-22T13:19:36","slug":"call-tagung-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/de\/call-tagung-2\/","title":{"rendered":"Call Tagung"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"908\" height=\"590\" src=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Picture-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-633\" srcset=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Picture-1.png 908w, https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Picture-1-300x195.png 300w, https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Picture-1-768x499.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 908px) 100vw, 908px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"185\" height=\"59\" src=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Picture-1-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-634\" style=\"width:252px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"495\" height=\"152\" src=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/eu-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-635\" srcset=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/eu-1.png 495w, https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/eu-1-300x92.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"330\" height=\"134\" src=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/icaret.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-636\" style=\"width:204px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/icaret.png 330w, https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/icaret-300x122.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p><br><br>Internationale Konferenz<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Theorie und Praxis des Interkulturellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittwoch, 15.04. \u2013 Freitag, 17.04.2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal<\/p>\n\n\n\n<p>im Rahmen des Erasmus+ \u2013 Projekts&nbsp;ICARET (<em>Concepts of Interculturality and Alterity: Renewing Ele\u00adments for Training<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>Leitung:<br>AOR Dr. Klaus Feldmann&nbsp;<br><a href=\"mailto:klaus.feldmann@uni-wuppertal.de\">klaus.feldmann@uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Einladung zur Beitragseinreichung (Call for Abstracts)<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In der gegenw\u00e4rtigen, globalisierten Welt, die von Systembr\u00fcchen und vielf\u00e4ltigen \u00dcberg\u00e4ngen gepr\u00e4gt ist, hat das Thema Interkulturalit\u00e4t eine zentrale Bedeutung. Ihr Verst\u00e4ndnis erfordert differenzierte theoretische Bearbeitung sowie an der Praxis orientierte Zug\u00e4nge. Der interkulturelle Diskurs an der Schnittstelle von Theorie und Praxis ist gepr\u00e4gt von einer Vielzahl an Perspektiven aus verschiedenen Disziplinen innerhalb der Geistes- und Sozialwissenschaften, darunter beispielsweise die Philosophie, die Sprachwissenschaften, die Politik- und Rechtswis- senschaften, die Anthropologie, sowie die Kulturwissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies verdeutlicht die sozialen Dynamiken, in denen sich die globalen Ver\u00e4nderungen der Kontakte zwischen den Kulturen zeigen. Die rapide Zunahme an Mobilit\u00e4t von Menschen \u2013 auch Studierenden, Ideen und Kulturen in (post-)modernen Gesellschaften hat zu einer Vervielfachung der interkulturellen Interaktionen in einem oftmals auch angespannten geopolitischen Kontext gef\u00fchrt. Dabei gehen interkulturelle Diskurse den Fragen nach, wie Menschen unterschiedlicher Herkunft und kultureller Pr\u00e4gung miteinander interagieren, weleche Missverst\u00e4ndnisse und Konflikte dabei entstehen k\u00f6nnen und welche Strategien zur erfolgreichen Kommunikation und Zusammenarbeit beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts dieser zunehmenden Komplexit\u00e4t wurden zahlreiche Arbeiten durchgef\u00fchrt, um die Interaktionen und die damit verbundenen Herausforderungen zu analysieren. Die Forschungs- arbeiten hinterfragen die Interpretations-, Darstellungs- und Verhandlungs-mechanismen, die in Situationen kulturellen Kontakts involviert sind, sowie die sozialen und sprachlichen Praktiken, die sich daraus ergeben. Sie unterstreichen die Notwendigkeit eines dynamischen Verst\u00e4ndnisses von Identit\u00e4ten, die als Transformationsprozesse begriffen werden, die durch die Logik der Mobilit\u00e4t, Hybridisierung und Transkulturalit\u00e4t gepr\u00e4gt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kritische Ans\u00e4tze von Interkulturalit\u00e4t f\u00fchren auch dazu, Konzepte von Kultur und Vielfalt zu \u00fcberdenken sowie essentialistische Sichtweisen zugunsten einer eher relationalen, kontextuellen, postkolonialen und situierten Lesart zu \u00fcberwinden. In dieser Perspektive erscheint Interkulturalit\u00e4t nicht lediglich als ein Studienfeld, sondern auch als ethisch-politische Herausforderung, die zu neuen Formen von Interaktion und der F\u00e4higkeit zu Entschl\u00fcsselung, Anpassung und Ko-Konstruktion in der Pluralit\u00e4t aufruft.<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint daher geboten, interkulturelle Kompetenz nicht nur als individuelles Lernziel, sondern auch als gesellschaftliche Aufgabe zu begreifen, ihren Platz in den Bildungssystemen, der \u00f6ffentlichen Politik, dem beruflichen Umfeld sowie den sozialen Praktiken zu befragen. Dabei sollen sowohl die Modelle, Vorstellungen und Vorschriften untersucht werden, die die Ans\u00e4tze zur Interkulturalit\u00e4t strukturieren, als auch die konkreten Formen, die sie in kulturell pluralen R\u00e4umen annimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dringlichkeit der \u00dcberlegungen zeigt sich in einer Vielzahl von Kontexten: Migrationsfragen, Bildungspraktiken, im Vereins- und Unternehmensbereich, in Projekten der internationalen Zusammenarbeit, in kulturell-k\u00fcnstlerischen Kontexten Interkulturelle Sensibilit\u00e4t wird somit zu einer Schl\u00fcsselkompetenz, deren Bedeutung stetig zunimmt, die aber gleichzeitig vielf\u00e4ltige Bedeutungen umfasst, die es zu unterscheiden und genau zu analysieren gilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts dieser Dynamik wird es immer wichtiger, R\u00e4ume f\u00fcr Dialog und Reflexion zu schaffen, in denen theoretische Ans\u00e4tze und praktische Erfahrungen miteinander verkn\u00fcpft werden k\u00f6nnen, um die Komplexit\u00e4t der zeitgen\u00f6ssischen interkulturellen Herausforderungenbesser zu verstehen. Die internationale Konferenz \u201eTheorie und Praxis des Interkulturellen\u201d ist als interdisziplin\u00e4rer Austausch zwischen Forschern, Experten, Praktikern und Studierenden konzipiert, um die neuesten theoretischen Entwicklungen, konkrete Erfahrungen und die vielf\u00e4ltigen Formen der interkulturellen Interaktion in den heutigen Gesellschaften zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessierte sind eingeladen, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Abstracts einzureichen, die sich in die folgenden thematischen Schwerpunkte einordnen lassen. Auf jeden Vortrag von etwa 20 Minuten folgt eine etwa 20-min\u00fctige Diskussion.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Thematische Schwerpunkte<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir laden zur Einreichung von Abstracts zu folgenden Themenfeldern&nbsp;<strong>f\u00fcr ca. 25 Minuten lange Vortr\u00e4ge mit zus\u00e4tzlich 20-min\u00fctiger Diskussion<\/strong>&nbsp;ein:<\/p>\n\n\n\n<p>1. <strong>Theoretische Perspektiven der Interkulturalit\u00e4t:<\/strong> \u00dcberlegungen aus der Philosophie, Anthropologie, Ethnologie, den Sprachwissenschaften oder den Kultur- und Diversit\u00e4tstheorien; Konzeptualisierungen interkultureller Beziehungen; Verbindungen zwischen Alterit\u00e4t, Inklusion, sprachlicher Pluralit\u00e4t und Identit\u00e4tsdynamiken.<\/p>\n\n\n\n<p>2.<strong> Methodische Ans\u00e4tze in der interkulturellen Forschung:<\/strong> qualitative, quantitative oder gemischte Methoden; Fallstudien; Analysen von Praktiken und Darstellungen; Feldforschung, Erfahrungsberichte, partizipative Ans\u00e4tze im pluri- und multikulturellen Kontext; Interdisziplinarit\u00e4t bei der Ann\u00e4herung an interkulturelle Ph\u00e4nomene.<\/p>\n\n\n\n<p>3. <strong>Interkulturelle Praktiken und Vermittlungen in zeitgen\u00f6ssischen Gesellschaften:<\/strong> Migrationsfragen, Erfahrungen des kulturellen Zusammenlebens, soziale oder p\u00e4dagogische Mediation, Politik der Vielfalt und der Inklusion; berufliche Praktiken in Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Vereinswesen oder transnationalen Kontexten; Ausbildung und Professionalisierung der interkulturellen Kompetenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>4. <strong>Sprache(n), Identit\u00e4t(en) und interkulturelle Repr\u00e4sentationen:<\/strong> Mehrsprachigkeit, Sprachpolitik und Kulturvermittlung; Aufbau von Identit\u00e4ten im Kontext von Kulturkontakten; Stellenwert von Interaktionen, Erz\u00e4hlungen, kulturellen, k\u00fcnstlerischen oder literarischen Produktionen f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von Interkulturalit\u00e4t; soziale Repr\u00e4sentationen und Vorstellungswelten, die mit Andersartigkeit in Verbindung gebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>5. <strong>Technologien, Digitales und Interkulturalit\u00e4t:<\/strong> Rollen und Auswirkungen digitaler Technologien in der interkulturellen Dynamik; digitale Mediation, soziale Netzwerke, maschinelle \u00dcbersetzung und k\u00fcnstliche Intelligenz; virtuelle R\u00e4ume des Ausdrucks, der Interaktion oder des Kulturkonflikts; Herausforderungen in Bezug auf Repr\u00e4sentation, Zug\u00e4nglichkeit und Inklusion in digitalen Umgebungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Einreichung von Abstracts&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Abstracts sollten folgende Kriterien erf\u00fcllen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Einreichung: Abstracts m\u00fcssen im PDF-Format eingereicht werden.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Umfang<\/strong>: maximal 500 W\u00f6rter incl. Literatur;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sprache<\/strong>: vorzugsweise Englisch, Deutsch, Franz\u00f6sisch, Italienisch, Arabisch, Kroatisch oder Spanisch;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Formatierung<\/strong>: Name der Autor\/-in(nen), Institution, E-Mail-Adresse und Titel des Beitrags;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einsendeschluss: <strong>15. September 2025<\/strong><\/strong>. (<strong><s>01. Juli 2025.<\/s><\/strong>)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons has-custom-font-size has-large-font-size is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-cfeed78a wp-block-buttons-is-layout-flex\" style=\"border-radius:0px;padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-50\"><a class=\"wp-block-button__link has-nv-dark-bg-color has-text-color has-background has-link-color has-custom-font-size wp-element-button\" href=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/international-conference\/paper-submission\/\" style=\"background-color:#65bec6;font-size:30px\">Paper submission<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Wissenschaftlicher Ausschuss<br><\/strong>Fabrice Barth\u00e9lemy (Sorbonne Nouvelle University)<br>Michele De Gioia (University of Padua)<br>Klaus Feldmann (University of Wuppertal)<br>Alison Gourv\u00e8s-Hayward (IMT Atlantique)<br>Gerald Hartung (University of Wuppertal)<br>Isabelle Lallemand (Telecom Paris)<br>Khalil Moussafir (Hassan 1er University)<br>Mohammed Raj (Hassan 1er University)<br>Martine Rey (UniLaSalle)<br>Cathy Sabl\u00e9 (IMT Atlantique)<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Bewertung und Ver\u00f6ffentlichung<\/strong> <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die eingereichten Beitr\u00e4ge werden vom wissenschaftlichen Komitee der Konferenz bewertet. Die Mitteilung \u00fcber die Annahme oder Ablehnung wird bis zum&nbsp;<strong>1. November 2025<\/strong>&nbsp;bekannt gegeben.<br>Ein Sammelband zur Konferenz ist geplant, Einsendeschluss f\u00fcr die Manuskripte ist der 01.10.2026.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:&nbsp;&nbsp;<br>AOR Dr. Klaus Feldmann&nbsp;<br>Wir freuen uns auf Ihre Beitr\u00e4ge und eine spannende Konferenz!<br>Mit besten Gr\u00fc\u00dfen,&nbsp;&nbsp;<br><a href=\"mailto:klaus.feldmann@uni-wuppertal.de\">klaus.feldmann@uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internationale Konferenz Theorie und Praxis des Interkulturellen Mittwoch, 15.04. \u2013 Freitag, 17.04.2026 an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal im Rahmen des Erasmus+ \u2013 Projekts&nbsp;ICARET (Concepts of Interculturality and Alterity: Renewing Ele\u00adments for Training) Leitung:AOR Dr. Klaus Feldmann&nbsp;klaus.feldmann@uni-wuppertal.de Einladung zur Beitragseinreichung (Call for Abstracts) In der gegenw\u00e4rtigen, globalisierten Welt, die von Systembr\u00fcchen und vielf\u00e4ltigen \u00dcberg\u00e4ngen gepr\u00e4gt ist,&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/de\/call-tagung-2\/\" rel=\"bookmark\">Lire la suite &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">Call Tagung<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"off","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-868","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/868","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=868"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/868\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":876,"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/868\/revisions\/876"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hub.imt-atlantique.fr\/icaret\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=868"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}